Information:
Mobil: 0676 / 309 24 80, Dr. med U. Preiml

Mail: info[at]sportmed-preiml.com

 

Informationen für HELISKIING 2011:

 

Um den Platz zu reservieren ist die Faxanmeldung unterschrieben an mich zu faxen und eine Anzahlung von Can $ 1.200.- an das Dollarkonto von CMH Österreich, Frau Shelly Heuberger zu leisten.

Shelley Heuberger, CMH – Heliskiing, Raiffeisenkasse Saalfelden,
BLZ 35 053, CAN – DOLLAR KONTO-NR. 874.925

Sie erhalten dann die entsprechenden Kanadischen Formulare, die ausgefüllt an Frau Heuberger zurückzuschicken sind. Die Restzahlung erfolgt dann erst 6 Wochen vor Reiseantritt. Eine Reisestornoversicherung ist zu empfehlen und über Frau Heuberger zu bekommen.

FAQ: Welche Voraussetzungen muss man mitbringen?
Das Tiefschneefahren soll einem Spass machen und die nötige Kondition erleichtert dies, um den Tag voll ausnutzen zu können. Gefahren wird bis ca. 2.800 – 3.000 m, die Abfahrten variieren von 400 HM bis 1.80

0 HM

FAQ: Welche Transportmittel werden benützt?
Helikopter Bell 212 mit 2 Turbinen,
für 11 Skifahrer, 1 Guide und Pilot, Notfallausrüstung, AED

1 zusätzlicher Versorgungshubschrauber bringt Lunchbuffet zu Mittag zum Meetingpoint und Gäste, die sich schon „ausgepowert“ haben, zurück zum Lodge
Die Gruppe bestimmt das Tempo und die Anzahl der Abfahrten. Konditionsschwächere Skifahrer fahren z.B. nur Vormittags und machen es sich dann im Wellnessbereich gemütlich. Also für jeden etwas.
„ Wo wird gefahren?“
Im April geht es meist hinauf ins grandiose Gletschergebiet. Je nach Sonneneinstrahlung suchen Guide und Pilot die besten Hänge, um optimalen Tiefschnee (Nordhänge) oder Firn fahren zu können.

 „Was ist bei Schlechtwetter?“
Gefahren wird bei (fast) jedem Wetter. Die Entscheidung liegt beim Helikopterpilot und dem Leading Guide:
Bei Schneefall oder schlechteren Sichtbedingungen wird innerhalb der Baumgrenze gefahren. Dies bietet ein reizvolles Tiefschneefahren zwischen weit auseinanderstehenden Bäumen. In der Regel gibt es 3-4m Schnee auch im Wald !!! Dies ist für uns Europäer nicht so bekannt, aber viele Heliskiier aus Übersee kommen extra deswegen.
Sollte auf grund von Schlechtwetter die garantierten Höhenmeter nicht gefahren werden können, so werden diese refundiert.

Breite Tiefschneeskier (Atomic, Völkl) werden zur Verfügung gestellt, Barryvox Lawinensuchgerät ebenfalls. Einschulung erfolgt vor Ort.
„Besteht Lawinengefahr?“

Da wir ausschließlich im Gelände fahren, besteht wie überall auch bei uns ein gewisses Risiko. CMH und die Guides sind sehr risikobewusst und tun das Menschenmögliche um sichere Abfahrten zu finden. Wetterbeobachtungen, Schneeprofile, Testabfahrten durch bestimmte Guides (scherzhaft avalanche poodles genannt) und die jahrelange Erfahrung der Guides die allesamt Bergführer sind minimieren das Risiko beträchtlich.
Obwohl es in Kanada noch nicht so üblich ist, empfehle ich für Sicherheitsbewusste die Mitnahme von Lawinenrucksäcken mit Airbags. Barryvox Lawinenpieps bekommt jeder, Funkgeräte und Sonden und Schaufeln führt jede Gruppe mit.

Die Lodge ist sehr großzügig angelegt, Zimmer alle mit Bad, WC.
Netter Barbereich und gemütlicher Saloon mit Kaminfeuer und einladenden Sitzecken. Balkon zum Sonnenbaden und ein kühles Bierchen nach dem Skifahren.

Fitnessraum, Kletterwand, Sauna, Dampfbad, Massage (nicht inkludiert), Whirlpool.

Typischer Tagesablauf:

7.15 Wecken (Aufstehen fällt leicht, da wir 8 Stunden Zeitguthaben von zu Hause mitbringen)
7.30 Stretching und Gymnastik mit Musik (wer will nimmt teil. Ist zum Aufwärmen und Starten in den Ski-Tag sehr zu empfehlen!)
8 Uhr Frühstück mit sehr gutem riesen Frühstücksbuffet (auch viel Obst!)
9 Uhr Abflug der ersten Gruppe mit dem Heli, die Gruppen wechseln täglich die Reihung und den Guide, bleiben aber wenn man will und sie skifahrerisch homogen sind, zusammen.

12.30 Lunch mit Suppe, Tee und Limo, leckeren Sandwiches, Süßigkeiten etc. am Berg. Je nach Witterung Sonnen nach dem Lunch.

Nachmittags Skifahren solange man will (Eine Rückkehr für einzelne zum Lodge ist möglich – Hubschrauber muss zum Tanken zum Lodge)

Nach dem Skifahren gibt es pikante Snacks, Kaffee, Tee, Torten, Kuchen.
Anschließend Wellness mit Sauna Dampfbad Whirlpool oder wie jeder will.

19 Uhr Abendessen: Die Menues sind sehr gut, viel Salate, Gemüse, Obst, Geflügel, Fisch, herrliche Desserts. Ein sehr gut sortierter Weinkeller lässt auch das Herz des Weinkenners höher schlagen.

Gemütlicher Ausklang an der Bar oder im Saloon – unter den Heliskiiern trifft man interessante Leute aus allen Teilen der Welt, wie Roger, den Testpiloten des schnellsten Überschallflugzeuges der Welt (Blackbird SR 71), Bill einen Augenarzt aus San Diego, der die minimalinvasive Cataract-OP nach Europa brachte u.v.a.m. und Leute, mit denen man viel lachen kann……
Nicht nur das Heliskiing, sondern auch das Apres-Skiing trägt zu einer unvergesslichen Woche bei!

UND ACHTUNG! HELISKIING KANN SÜCHTIG MACHEN !